Entwickelt von dem Deutschen Joseph Pilates. Pilates litt an Rachitis und Asthma.

Pilates ist eine Erziehung zu Körperbewusstsein und wurde entwickelt, um die tiefliegenden Muskeln zu trainieren. Pilates verbessert die Haltung, dehnt  die Muskulatur, Beweggungen werden geschmeidiger und anmutiger. Es schult sowohl Körper als auch Geist.

Für wen ist Pilates geeignet?

Pilates kann unabhängig von Alter und körperlicher Leistungsfähigkeit ausgeübt werden und lehrt die eigenen Grenzen kennenzulernen und mit diesen zu arbeiten. Aufgrund der sanften Bewegungsabläufe eignet sich Pilates auch hervorragend für alle, die Gelenkprobleme haben

Pilates ist eine Trainingsmethode, die ihrem Körper unabhängig von ihrem Alter und ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit mehr Balance und Beweglichkeit verleiht. Auf schonende Weise trainierst du dein:

Körperzentrum. Du wirst dadurch leistungsfähiger und entlastest deine inneren Organe.

Du stärkst deine Haltungsmuskeln.

Deine Wirbelsäule wird natürlich aufgerichtet.

Dadurch wirkst du schlanker und größer.

Dein Stoffwechsel wird angekurbelt.

Du lernst deine natürliche Bewegungsfähigkeit und Elastizität wieder und wirst beweglicher, das erhöht deine Lebensfreude.

Die Pilates-Prinzipien

1. Kontrolle

Ein wesentlicher Grundsatz des Trainings ist die Kontrolle über die Ausführung aller Übungen und Bewegungen. Dadurch sollen auch die kleineren Hilfsmuskeln gestärkt werden.

2. Konzentration

Durch Konzentration sollen Körper und Geist in Harmonie gebracht werden. Jede Bewegung wird mental kontrolliert, die Aufmerksamkeit ist voll und ganz auf den Körper gerichtet.

3. Bewusste Atmung

Die bewusste Atmung spielt bei Pilates eine wichtige Rolle. Sie soll Verspannungen entgegenwirken und die Kontrolle über den Körper erhöhen. Deshalb wird die Atmung in das Zwerchfell trainiert.

4. Zentrierung

Das Ziel der Zentrierung ist die Stärkung der Körpermitte, das so genannte Powerhouse, das vom Brustkorb bis zum Becken reicht und alle wichtigen Organe enthält. Die Stärkung der Powerhouse-Muskulatur kräftigt vor allem den Rücken und kann sich bei Rückenschmerzen positiv auswirken.

5. Bewusste Entspannung

Die bewusste Entspannung soll helfen, Verspannungen zu lokalisieren und zu lösen.

6. Bewegungsfluss

Alle Übungen werden in fließenden Bewegungen ausgeführt, ohne längere Unterbrechungen. Es gibt keine abrupten isolierten Bewegungen. So können Muskeln und Gelenke geschont werden.

7. Koordination

Das Prinzip des Bewegungsflusses steht dabei im perfekten Einklang mit einer rundum verbesserten Koordination des Trainierenden.

Was kannst du vom Pilates-Training erwarten?

Ziel ist die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition, Bewegungskoordination und Körperhaltung sowie die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung.

Und das schöne ist, du wirst rasch einen Erfolg spüren.

Nach 10 Stunden fühlst du dich besser.

Nach 20 Stunden siehst du besser aus.

Nach 30 Stunden hast du einen neuen Körper. ( verspricht Joseph Pilates )

Pilates für Männer?

Kein Training für Weicheier

Was die wenigsten wissen: Pilates ist eigentlich ein für Männer entwickeltes Training. Joseph Pilates, war nicht nur trainierter Artist, sondern auch Boxer und trainierte mit seiner Methode die englische Spezialeinheit MI5.

Eine kleine Liste von Prominenten, die mit Pilates trainieren.

Darunter sind nicht nur Filmstars wie Richard Gere, Tom Cruise, Brad Pitt (siehe sein unverschämt makelloser Körper in „Troja“), James Bond Star Daniel Graig („kommt aus dem Meer-Foto“) oder Mister „Männlich-it-Selfs“ Bruce Willis. Auch die Top-Musiker und -Sportler haben’s gecheckt: Sting hatte sogar gleich ein Pilates-Studio auf seiner Welttournee dabei.

Warum sollten Männer Pilates machen:

Rückenprobleme vermeiden

Haltungsschäden vorbeugen

Herz – Kreislaufsystem anregen

Erektionsstörungen können beim Mann auf einen schwachen Beckenboden hinweisen. Ursachen für Inkontinenz beim Mann können sein: Prostataoperationen, Immobilität im Alter, schlechte Haltung, schlaffer Muskeltonus, zu viel Sitzen, Bewegungsmangel, schlechte Ernährung, Übergewicht (ein vorstehender Bauch drückt auf die Prostata). Bei vielen Männern beginnt sich dann die Prostata zu vergrößern. Da die Vorsteherdrüse zwischen Harnblasengrund und Beckenbodenmuskulatur liegt und von der Harnröhre durchbohrt wird, kann sie auf diese Körperorgane drücken. Ein gekräftigter Beckenboden ist, bei dadurch entstehenden Harnproblemen, viel wert. Vor allem nach einer Prostataoperation ist ein Beckenbodentraining sehr wichtig. Aber auch davor hat ein kräftiger Beckenboden Einfluss auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Prostata. Daneben schwören viele Männer, die unter Impotenz oder frühzeitiger Ejakulation litten, auf das Training dieser inneren Muskelgruppe.

Neuer Kurs 2017

Ab 19.01.2017
10 Abende
immer Donnerstags in 2 Gruppen
18-19 Uhr und 19 - 20 Uhr

Traningsabend

Donnerstags mit 2 Gruppen
von 18 - 20 Uhr